Aktuelle Einsätze:

Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
FFW
FFW
)
  • retten.
  • löschen.
  • bergen.
  • schützen.
  • retten.
  • löschen.
  • bergen.
  • schützen.

Hauptbereich

Einsatz Nr. 20 / 27.03.2025 / Brand 3 / Überlandhilfe

Erstelldatum28.03.2025

Kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Klettgau zu einem brennenden Ökonomiegebäude nach Dettighofen alarmiert.

Einsatz Nr. 20 / 27.03.2025 / Brand 3 / Überlandhilfe

Datum: 27. März 2025
Art: Brand 3 / Überlandhilfe
Einsatzort: Dettighofen
Alarmzeit: 23:56 Uhr
Einsatzende: 08:00 Uhr
Einsatzkräfte: -
Fahrzeuge: 1/11; 1/33; 1/46, 1/93

Weitere Kräfte: Feuerwehr Dettighofen, Feuerwehr Jestetten, Feuerwehr Lauchringen, THW Fachberater, DRK Ortsverein, Kreisbrandmeister, Feuerwehrdrohne

 

Kurz vor Mitternacht wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Klettgau von ihren Meldeempfängern mit dem Stichwort Brand 2 aus dem Schlaf gerissen und zur Überlandhilfe nach Dettighofen alarmiert. Dort brannte es in einem Ökonomiegebäude. Wenige Minuten später wurde das Einsatzstichwort auf Brand 3 erhöht und weitere Kräfte nachalarmiert. Schon auf der Anfahrt nach Dettighofen meldeten die dortigen Kameraden ein in Vollbrand stehendes Gebäude und die Brandausbreitung auf das angrenzende Wohnhaus.

Vor Ort wurde versucht die Brandausbreitung auf den Dachstuhl des Wohngebäudes zu verhindern, was leider aufgrund des schweren Brandverlaufes nicht gelang. So wurde der Innenangriff der Dettighofer Kameraden abgebrochen und die Brandbekämpfung mittels Außenangriff und von den Drehleitern weitergeführt. Insgesamt standen das Ökonomiegebäude samt komplettem Inventar und ein angrenzender Schuppen, sowie der Dachstuhl des Wohnhauses in Vollbrand. Immerhin wurde eine weitere Brandausbreitung auf angrenzendes Gebüsch und Bäume sowie die Nachbarhäuser erfolgreich verhindert.

Durch den massiven Wasserbedarf gestaltete sich die Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz als schwierig. Glücklicherweise befand sich in naher Umgebung eine mit Wasser vollgelaufene Grube, aus der Löschwasser abgepumpt werden konnte.

Aufgrund der Einsturzgefahr konnten die Gebäude nicht betreten werden, daher wurden für die Nachlöscharbeiten zwei Bagger hinzugezogen, die das Brandgut ausräumten und den Dachstuhl abtrugen.

Gegen 6:30 Uhr rückten die Klettgauer Kameraden und Kameradinnen wieder ab, die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft war um 8 Uhr beendet.