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Gruppen- und Zugführerschulung bei Bucher Hydraulics
Erstelldatum04.04.2023
Am Freitagabend den 31.03.2023 besuchten 12 Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Klettgau die ortsansässige Firma Bucher Hydraulics. Das Unternehmen am Standort Klettgau beschäftigt etwa 500 Arbeitskräfte und produziert hydraulische Baugruppen und Systeme. Die Komponenten werden unter anderem auch in Feuerwehrfahrzeugen verbaut. Um im Falle eines Einsatzes einen groben Einblick in die Örtlichkeiten zu haben, erläuterte der Produktionsleiter Boris Damjanov die verschiedenen Gebäudeabschnitte sowie abgeschlossene und noch anstehende Bauprojekte. Dabei ging er auch auf das neu errichtete Hochregallager ein, welches mit einer Anlage zur Absenkung von Sauerstoff ausgestattet ist. Diese spezielle Anlage gewährleistet im Inneren des Lagers, dass der Sauerstoffanteil auf ungefähr 14% reduziert wird, was jegliche Möglichkeit einer Brandentstehung oder -ausbreitung ausschließt. Im zweiten Teil des Abends wurde eine umfangreiche Begehung der Produktions- und Logistikhallen durchgeführt. Bei dem Rundgang wurden die Ausmaße des Standorts deutlich. Ebenfalls anwesend waren auch die Fachkraft für Arbeitssicherheit Rolf Schwarber sowie der Brandschutzbeauftragte Marko Förster. Dies war eine gute Möglichkeit sich nicht nur bei einem Einsatz wieder zusehen und auszutauschen. Beim abschließenden Vesper hatten die Gruppen- und Zugführer Gelegenheit, noch offene Fragen zu klären.
Gruppen- und Zugführerschulung bei Bucher Hydraulics
Am Freitagabend den 31.03.2023 besuchten 12 Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Klettgau die ortsansässige Firma Bucher Hydraulics. Das Unternehmen am Standort Klettgau beschäftigt etwa 500 Arbeitskräfte und produziert hydraulische Baugruppen und Systeme. Die Komponenten werden unter anderem auch in Feuerwehrfahrzeugen verbaut.
Um im Falle eines Einsatzes einen groben Einblick in die Örtlichkeiten zu haben, erläuterte der Produktionsleiter Boris Damjanov die verschiedenen Gebäudeabschnitte sowie abgeschlossene und noch anstehende Bauprojekte. Dabei ging er auch auf das neu errichtete Hochregallager ein, welches mit einer Anlage zur Absenkung von Sauerstoff ausgestattet ist. Diese spezielle Anlage gewährleistet im Inneren des Lagers, dass der Sauerstoffanteil auf ungefähr 14% reduziert wird, was jegliche Möglichkeit einer Brandentstehung oder -ausbreitung ausschließt.
Im zweiten Teil des Abends wurde eine umfangreiche Begehung der Produktions- und Logistikhallen durchgeführt. Bei dem Rundgang wurden die Ausmaße des Standorts deutlich.
Ebenfalls anwesend waren auch die Fachkraft für Arbeitssicherheit Rolf Schwarber sowie der Brandschutzbeauftragte Marko Förster. Dies war eine gute Möglichkeit sich nicht nur bei einem Einsatz wieder zusehen und auszutauschen.
Beim abschließenden Vesper hatten die Gruppen- und Zugführer Gelegenheit, noch offene Fragen zu klären.








